Tupperware Beraterin

Tupferwaren Berater

Alle kennen sie und fast jeder hat ein oder zwei Stück davon in seinem Küchenschrank zu Hause: Tupperware. Das wissen Sie vorher, bevor Sie sich als Berater selbständig machen! Lohnt sich der Beruf als Tupperware-Berater? Im vergangenen Jahr habe ich das Tupperware-Beratungsprojekt aufgesetzt. Tupperware-Berater haben einen Arbeitsvertrag mit einer Tupperware-Bezirksvertretung und fungieren als selbstständige Außendienstmitarbeiter in einem nebenberuflichen Bereich.

Der Berater arbeitet im Auftrag der Bezirksaktion. Für die verkauften Waren erhalten Sie eine Kommission. Das Vorgehen des Distrikts kann als Mandant des Beraters angesehen werden. Dies kann im Ordensamt erfolgen und ist in Bielefeld für 20 EUR erhältlich.

Außerdem müssen für das Steueramt entsprechende Formblätter ausgestellt werden. Dabei kann die Beraterin nun wählen, ob sie als Kleinunternehmerin die Mehrwertsteuer monatsweise zahlen oder von der Mehrwertsteuer befreit werden möchte. Einige Wochen später erhältst du vom Steueramt die Steuernummer und ggf. die Umsatzsteueridentifikationsnummer per Post. Der Bezirksaktion muss die Steuer-Nr., besser noch die Mehrwertsteuer-ID, übermittelt werden.

Dies trifft auch auf kleine Unternehmer zu, denn der Bezirksladen benötigt in jedem Falle die Steuer-Nr.. Wenn ich meinem Bezirksladen meine Umsatzsteuer-ID mitteile, fordern sie die Steuer-Ident. Außerdem ist der Handel bei der IHK eingetragen. Hierfür kann eine Gebühr von 38 EUR erhoben werden. Weil der Berater in der Rezeption in der Rezeption in der Regel zusammen mit den Partygästen auf Tupper-Partys kochte und Kontakte zu ausgepackten Speisen hatte, ist ein Zertifikat des Gesundheitsamtes empfehlenswert.

Ab Bielefeld können bis zu 40 EUR anfallende Kosten entstehen. Tupperware-Beratern ist es empfehlenswert, die derzeitige Rechtslage zu erfahren, insbesondere in Bezug auf die Themen: Im Falle von Datenschutzverletzungen kann die Behoerde Bussgelder von bis zu 50.000 oder 300.000 EUR verlangen. Die Vereinbarung mit der Bezirksaktion besagt: "Selbständige als Nebenbeschäftigung". Dies sind in der Praxis in der Praxis in der Regel nicht mehr als 20 Wochenstunden.

Die EU-Gesetzgebung und der Arbeitssicherheitsstandard in Deutschland verbieten es, die wöchentliche Durchschnittsarbeitszeit auf 48 Std. zu begrenzen. Zusammenfassend bedeutet dies, dass jeder, der 30 Wochenstunden als Vollzeitmitarbeiter und 6 Wochenstunden als Freiwilliger für die Tafeln oder Bahnhofsmissionen leistet, nicht mehr als 12 Wochenstunden in einem Teilzeitjob bei Tupperware verbringen sollte.

Es ist auch zu berücksichtigen, dass zwischen dem Ende der Tätigkeit (Haupt- oder Nebentätigkeit oder Ehrenamt) und dem Beginn der Tätigkeit eine Ruhezeit von 11 g. U. liegt. Mit anderen Worten, wenn Sie um 9 Uhr im BÃ??ro sein wollen, sollten Sie nach 22 Uhr nicht mehr fÃ?r Tupperware da sein. Der Verkauf von Tupperware ist keine der Ausnahme. Tupper-Partys am Sonntag sind ein sensibles Unterfangen.

Selbstverständlich dürfen Sie während Ihres Ferienaufenthaltes nicht ohne die ausdrückliche Zustimmung des Auftraggebers der Haupttätigkeit für Tupperware arbeiten. Wie viel Zeit benötige ich als Tupperware-Berater? Jeder Montagmorgen findet ein Treffen im County Store statt. Der Berater sollte dorthin gehen, denn es wird nicht nur einmal im Jahr das neue Projekt präsentiert und es gibt neue Broschüren und ggf. Broschüren, sondern auch verschiedene andere Auskünfte.

Die Besprechung ist in der Lage, 90 min zu dauern. Montags kann auch genutzt werden, um Umtauschwaren zurückzugeben oder abzuholen, die Waren zu zahlen, Proben zu bestellen und verschiedene Angelegenheiten mit dem BÃ? zu klären. Natürlich hängt die Reisezeit von der Distanz der Distriktaktion ab. Für mich war die Distriktaktion 60 Gehminuten weit weg (2 Std. für die Rückfahrt).

Reisezeit, Rückgabe und Tausch, Tausch / Abholung, Bezahlung von Waren, Kauf von Mustern, Jede Tupperpartei benötigt Vorarbeit. Mit der Hostess wird exakt diskutiert, wie die Gruppe läuft und was getan wird. Der Berater ist für den Ablauf und ein kleines abschließendes Vorstellungsgespräch mit der Hostess verantwortlich, in der Regelfall 30 Min. vor Partybeginn an der Partylocation.

Im Anschluss an die Feier muss sie alles demontieren und wieder verpacken. Im Anschluss an die Feier muss der Berater alle Bestellformulare in das Bestellwerkzeug des Distriktshops eingeben und als Sammelauftrag an den Distriktshop schicken. Sie sollte auch den abgeholten Tausch überprüfen, um zu sehen, ob sie alles korrekt eingetragen hat, bevor sie die Tauschbeutel am Montag an den Distriktladen übergibt.

Am besten ist es für den Berater, wenn die Kundinnen und Kunden sofort auf der Feier mitzahlen. Der Grund dafür ist, dass der Berater die Waren vor der Übergabe der Waren durch den Bezirkshändler zahlen muss. Das Bestellformular besagt jedoch, dass die Waren erst bei Lieferung beglichen werden. Beharren die Partygäste darauf, dass das Geldbetrag bis zur Lieferung nicht verfügbar ist, muss der Berater im Voraus zahlen.

Meiner Meinung nach zahlen die meisten Parteien entweder direkt oder die Hostess sammelt das Geldbetrag dementsprechend ein und überweist es auf das Bankkonto des Beraters, so dass der Berater nicht im Voraus zahlen muss. Nachdem die Beraterin die Waren aus dem Bezirksladen erhalten hat, ist es ihre Pflicht, sie zu ordnen und einen Beutel mit den dazugehörigen Waren für jeden zu verpacken, der auf der Feier etwas bestell.

Nach dem Verpacken bringt der Berater die Waren an die Hostess. Reisezeit, Rückreise, Organisation der Feier, Tupperware organisiert eine Veranstaltungsreihe, wie z.B. Abenteuertage, zu der die Berater einladen. Der Teilnahmeaufwand ist hoch und wird von Tupperware nicht erstattet. Schon ein Abenteuertag ist ein ganz spezielles Spektakel, das sich ein Berater anschauen sollte.

Weil der Verkauf von Tupperware ein Kassengeschäft ist, sollte der Berater ein Kassabuch aufbewahren. Daneben gibt es Jahresverpflichtungen, wie z.B. die Einkommensteuererklärung. Berechnet auf eine Kalenderwoche oder einen Kalendermonat ist das nicht zu viel Zeitaufwand. Von Zeit zu Zeit möchte die Beraterin das eine oder andere Kochrezept probieren, bevor sie es auf der Feier mit den Besuchern kochte.

Tupperware und der Bezirksladen haben die Aufgabe, dass sich die Berater auch um die Beschaffung und die Verteilung von Flyern, die Organisation von Infoständen und so weiter bemühen. Auch die Bezirksgeschäfte werden von den Beratern in Mannschaften verteilt. Gelegentlich führen die Gruppenleiter auch Besprechungen durch, bei denen die Präsenz des Beraters vonnöten ist.

Insgesamt betragen die durchschnittlichen weiteren Gemeinkosten 4 Std. pro Jahr. Wie viele Parteien pro Jahr sind denn das? Der Berater sollte sich Gedanken darüber machen, wie viele Parteien er pro Kalenderwoche oder Kalendermonat leiten kann. Für einen 20-Stunden-Teilzeitjob ermöglicht der oben genannte Arbeitsaufwand etwa 2 Parteien pro Kalenderwoche und für einen 8-Stunden-Teilzeitjob etwa 2 Parteien pro Jahr.

Außerdem fällt Karfreitag, Oster- und Pfingstmontag nie auf einen Tag. Mit einem 20-stündigen Teilzeitjob abziehe ich jetzt eine Hälfte der Partys pro Kalendermonat (6 Partys pro Jahr), um die nötige Zeit für den weiteren Aufwand zu haben. Die Beraterin könnte das Treffen bei der Distriktaktion überspringen, aber da der Austausch, den sie bei den Parteien sammelt, zur Distriktklage geführt werden muss, kann sie die Wochenreise nicht erübrigen.

Mit einem 20-stündigen Job sind 86 Parteien pro Jahr durchaus denkbar. Mit einem 8-stündigen Job und einem Ziel von 2 Parteien pro Kalendermonat ist es einfacher, das Montagsmeeting und die Reise zur Distriktaktion für die Zeit, die für weitere Gemeinkosten aufgewendet wird, zu überspringen. Hier überspringe ich 10 Besprechungen und eine Gruppe. Mit einem 8-stündigen Job sind 22 Parteien pro Jahr durchaus denkbar.

Zusätzlich zu den oben genannten Honoraren und Abgaben fallen dem Berater auf jeder Partei Ausgaben für Spenden und Bons an. Nach meiner Meinung hat eine Gruppe durchschnittlich 7 Personen (Gäste). Wenn der Berater die Waren von der Bezirksvertretung nach Haus bringen läßt, berechnet die Bezirksvertretung eine Gebühr von 5 EUR.

Es ist billiger, als dafür in den Laden zu gehen. Der Berater darf den Druckkugelschreiber auch selbst zur Verfügung stellen. Für 15 EUR sind bereits 50 Kuli-Stifte erhältlich. Im Bezirksladen gibt es auch kleine Zwischenablagen für 1,50 EUR, die als Schreibblock auf Parties sehr beliebt sind. Wechselsäcke sind 1,50 EUR teuer und sollten vom Berater ausreichen.

Mit zwei Parteien im Kalendermonat ist 4 genug, mit 2 Parteien in der Kalenderwoche sind 8 Taschen durchaus angemessen. Die Hin- und Rückfahrt mit den Öffentlichen Transportmitteln zum Bezirksladen beträgt 13,60 EUR. Auf 52 Kilometern sind das gar 15,60 EUR. Im Regelfall sollten die Parteien in einem Radius von 10 Kilometern erfolgen.

Dies sind 4,80 EUR pro Partei und nochmals für die Lieferung der Waren. Um der Betreuerin etwas vorführen zu können, benötigt sie Anleitungen. Zusätzlich gibt es separate Preisangaben für die Proben des entsprechenden Monatsangebots. Außerdem gibt es Waren, die nicht als Vorlage erworben werden können.

In diesem Fall bezahlt die Beraterin dann den Kaufpreis abzüglich ihrer Kommission. Da ich bereits viel Tupperware hatte, benötigte ich nicht alle neuen Warenmuster. Dennoch habe ich mir für Proben durchschnittlich 60 EUR pro angefangen. Der Berater sollte natürlich zumindest einen Mindestgehalt erhalten. Bei 20 Wochenstunden sind das 8840 EUR pro Jahr und bei 8 Wochenstunden 3536 EUR.

Hinzu kommen Aufwendungen für Versicherung und Versicherungsnebenkosten wie Sozialversicherung, Haftung, Unfälle und so weiter. Für 20 Std. pro Kalenderwoche nehme ich etwa 200 EUR pro Kalendermonat und für 8 Std. etwa 60 EUR pro Jahr an. In den Distriktshops erhalten Berater einen Preisnachlass von 24% auf den Listenpreis der bestellten Waren (mit Ausnahmen von Muster).

Unterliegt der Berater der Umsatzsteuer, steigt der Abschlag auf 28,56%. Veräußert die Beraterin das von ihr bestellte Komplettprodukt zum Katalogpreis, erhalten sie auf diese Art und Weise 24% Kommission. Tupperware-Berater lohnen sich auf großen Festen mit hohem Umsatz. Ein Berater kann Teammanager werden und kriegt dann 3% Kommission auf den Umsatz seines eigenen Equipments und eines Firmenwagens.

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