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Tupperware: Warum der Hersteller von Plastikdosen jetzt Geschäfte aufmacht? Der US-amerikanische Kunststoffdosenhersteller Tupperware konzentriert sich trotz des zunehmenden Online-Handels weiterhin auf Vertriebspartner - und will diesen Vertriebskanal weiter ausweiten. "Parteien sind immer noch unser Vertriebsmodell", sagte Tupperware-Chef Rick Goings der DPA. "Es ist sehr intim", sagte Goings. "Wir haben zurzeit nahezu nur Parteien", sagte der CEO, der das Geschäft seit nahezu 20 Jahren anführt.

Diesen Vertriebskanal will er in den kommenden Jahren mit "Studios" ausweiten. "â??Die Ateliers sind in erster Linie fÃ?r unsere VerkÃ?uferinnen, fÃ?r wöchentliche Tagungen. "Damit soll die Verbundenheit mit dem Konzern verstärkt werden, z.B. indem keine weiten Strecken zum Warenlager zurückgelegt werden müssen. Goings sagte, das ultimative Ziel sei eine Distanz von nur 15 min.

Wieviele Menschen in Deutschland für Tupperware tätig sind, will das Untenehmen nicht preisgeben, ebenso wenig wie die in diesem Land erwirtschafteten Umsätze. Ein " Atelier " gibt es in Deutschland bisher nicht, bis zu 500 sind in der Planung, es wird aber noch einige Jahre brauchen, bis solche Zimmer im zweistelligen Bereich existieren.

Tupperware betreibt laut Goings bereits 5600 Studiogebäude in China. "In China fehlt es jedoch oft an Lebensraum, so dass die Tupperware-Parties meist in Gewerberäumen stattfinden. Die frühere Marine stellte sein Plankonzept einer Flotte gegenüber: Um einige große Verkaufszentren sollten sich mehrere Ateliers bilden - wie z. B. Frigaten und Vernichter um einen Fluggesellschaft.

"â??Ich will in Hinkunft nicht mehr so groÃ?e Distributionsstellen, sondern nÃ?her am Verkaufspersonal, nÃ?her am Verbraucher sein. "Mehr als zehn Prozentpunkte der Verkäufe machen heute Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aus, sagte der Nachkomme von österreichischen Auswanderern. Zur Unterstützung der Frau wurden die bedeutendsten Prospekte auch in andere Landessprachen, in Deutschland insbesondere ins Türkische und Russische, mitübersetzt.

Sie werden von ihm getragen, wenn er erkennt, was sie verdienen", sagt Goings. Lagerschalen für Nahrungsmittel machen heute nur noch etwa ein Viertel des Gesamtumsatzes von Tupperware aus. Der größte Teil des Unternehmensumsatzes wird beispielsweise mit Trinkwasserfiltern oder Mikrowelle erzielt. Der Umsatz in den Emerging Markets macht zwei Dritteln aus - insbesondere Mexiko nimmt eine wichtige Stellung ein, und auch Deutschland ist ein bedeutender Teilmarkt.

Im Jahr 2016 erhöhte sich der Jahresüberschuss um 20 Prozentpunkte auf 223,6 (!) Millio-nen US-Währungen ( "derzeit gut 207"), während der Konzernumsatz auch aufgrund des hohen Kursniveaus um drei Prozentpunkte auf 2,2 Millio-nen US-Dollars nachgab.

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