Vanilleschote

Schote Vanille

Vanilleschote ist der Name für die fermentierten Samenkapseln von Vanille, einer Pflanze der Orchideengattung. Hinweis: Aufgrund der weltweit großen Nachfrage nach echter Bourbon-Vanille sind die Preise stark gestiegen! Die Vanilleschote ist der ultimative Luxus in der Küche.

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Frisch, ungegerbte Kapseln mit ungegerbter Apfelsine. Sie wird aus den vergorenen Kapselkapseln ("Pods") diverser Spezies der Orchideengattung Vanille hergestellt. Das Wort kommt von der französischen Vainille aus der englischen Vainille ("small pod or pod", bis hin zur lateinischen Vanille). In Form von Stäbchen wird sie auch als Gewürzkönigin bezeichne.

Das Genus Vanille besteht aus etwa 110 Spezies, von denen 15 Aromakapseln[ 1] enthalten, die allgemein als Vanillebohnen bekannt sind. Der bedeutendste Typ für die Herstellung von Bohnen ist die Gewürz-Vanille (Vanilla planifolia). Das Gewürz Vanille kommt aus Mexiko und Mittelamerika, wird aber heute hauptsächlich auf Madagaskar, auf La Rio de Janeiro (früher bekannt als Insel Bourbon und daher der Name Bourbon Vanille) und anderen Inselgruppen des Indikators kultiviert.

Unter den Namen Bonbonvanille und Mexikanisch angebotene Gewürzvilla wird auf dem Markt vermarktet. Außer der Würzvanille sind nur die von Tahiti (Vanille tahitensis) und der Guadeloupe vanilla (Vanille pompona) von wirtschaftlicher Relevanz. Der Vanillegehalt von Tahiti ist geringer, aber der Gehalt an anderen Aromastoffen, die den Hülsen ein florales Aussehen geben, ist höher. In Mexiko wurde sie lange vor der Geburt der Europäer in den Vordergrund gestellt, da sie als Kacixanatl (Azteken, zum Beispiel: "tiefe Blume") bekannt war.

Die von ihm unterjochten Totonaks mussten in einer Geschichte des aztekischen Herrschers Itzcóatl einen Teil ihres Ehrenbeweises in Form von Röteln liefern. Auch die Totonaks waren lange Zeit die einzigen Menschen, die vom Anbau der Kokosnuss wussten. Auch die Vanillelegende, nach der die lianaartige Schlingpflanze aus einer toten totentonakischen Fürstin sprießt, geht auf die Tradition der Schlingpflanze zurück.

Daher wird die Gegend um Veracruz am Golfe von Mexiko auch heute noch als Schauplatz der Langeweile angesehen. Oft wurde sie in Kombination mit Edelkakao konsumiert, dessen bitterer, scharfer Beigeschmack sie ausgleicht. Anschließend vergingen Dekaden, bis die Anwendung von Kokosnuss in Spanien und dann im restlichen Europa verbreitet wurde. Es bleibt ein Vergnügen für die Wohlhabenden und Spanien bewahrt sein Monopol: Auf den illegalen Export der Tabakpflanze folgt die Vollstreckung der Todesstrafe. Eine weitere Folge ist die Verhängung der Todesstrafe. die Verhängung der Todesstrafe. aus.

In den neuen Anbaugebieten muss die Blütenbestäubung der Blume kunstvoll sein (siehe Beitrag über Gewürzvanille), da die in Mexiko heimischen Naturbestäuber, wie der Kolibris, auf La Réunion nicht vorhanden waren. Auch nach Haarmann und Tiedemann ist es 1874 in Holzminden, Deutschland, gelungen, Vanillin (aus Nadelholz) synthetisch herzustellen.

Die hier beschriebenen Prozesse finden nicht immer in gleicher Weise statt - vor allem nicht dort, wo 80% der Vitamine herkommen, nämlich in Madagaskar. Vanillegewächse werden in Pflanzungen kultiviert. Bei den bis zu 30 cm großen Vanilleschoten - pflanzlich richtig sind Kapselobst und keine Hülsen - wird kurz vor der Reifung ernten. Sie sind gelbstichig.

Für die Herstellung von vanilleschoten als hocharomatische Gewürze müssen die Obstsorten zunächst dem so genannten Schwarzbräunungsprozess unterworfen werden. Dies ist ein zeitaufwändiger und arbeitsintensiver Prozess. Die Trocknungs- und Fermentationsprozesse verwandeln Vanillinvorläufer in Vanillin, den Hauptaroma der Emulsionen. Zugleich schwinden die Früchtekapseln zu der vertrauten, glänzend schwarzbraunen Vanilleschote, dem eigentlichen Würze.

Zum Transportieren werden die Vanillestäbchen zusammengeballt, in Parchmentpapier eingewickelt und in Blechdosen verpackt. Nur fehlerfreie Vanillebohnen werden als Vanillebohnen verkauft. Gesplittete oder zerbrochene Hülsen werden entweder zu Topfenzucker oder nach der Mazeration in Spiritus zu flüssigen Extrakten verarbeit. Die Weltmarktpreise für Limonade sind stark schwankenden Preisen auszusetzen.

Beispielsweise bezahlte laut Zeit Online 1 kg madagassische Delikatesse im Jahr 2000 im Durchschnitt 140 US-Dollar, während der Verkaufspreis im Jahr 2005 auf 40 US-Dollar sank. Deshalb sollte die Obstsorte in Längsrichtung geschnitten und die Kerne zusammen mit dem an der Obst haftenden öl, Vanillepulpe, ausgekratzt werden, um den Geschmack der Lebensmittel zu verstärken.

Durch Einkochen in Vollmilch, Rahm oder anderen flüssigen Lebensmitteln können die darin enthaltene Geruchsstoffe erhalten und so z.B. zur Herstellung einer Vinillesauce genutzt werden. Für die Würze von Kristallzucker reicht es aus, ihn zusammen mit einer Vanilleschote einige Tage lang in einem hermetisch abgeschlossenen Gefäß zu lagern. Die Verwendung von Emulsionen zur Würzung von Kaffee, Tee und Kaffee ist bei der Herstellung von Kaffee und Tee üblich.

Ihr Einsatz in Europa hat sich sehr rasch ausgeweitet. Elisabeth I. hat schon immer Vanille-Desserts geliebt. So wurden Desserts wie Pudding und Sahne (z.B. Crème brühe, Vanillecreme und Bayrische Creme) sowie verschiedene Backwaren, Obstdesserts und Speiseeis seit dem neunzehnten Jh. hergestellt. Aufgrund dieses Anwendungsbereichs ist sie für die Nahrungsmittelindustrie von großer Wichtigkeit.

Der größte Kunde ist nach wie vor Coca-Cola, nachdem der Ersatz von echter Langeweile in Cola durch künstliches Vanillepulver 1985 an der Verbraucherresistenz gescheitert war. Mit der modernen Kueche des spaeten zwanzigsten Jh. wurde die Nutzung noch weiter ausgebaut. Die extrem sanfte Variante der Villa passt auch zu hellem Rindfleisch oder hellem Rindfleisch und gibt z. B. Hummer- und Lachsgerichten eine dezente und zarte Note. Bei der Zubereitung von Hummer- und Lachsgerichten ist sie sehr wichtig.

Französisch Top-Köche wie Alain Passard pfeffern Tomaten-Salat mit Himbeer-Essig und Olivenöl, in dem eine halbes Stück Vanilleschote lange Zeit eingelegt wurde. Abhängig vom Ursprungsland und Produzenten gibt es große Unterschiede in der Qualität, egal welche Art von Vanille kultiviert wird. In Afrika (Madagaskar, La Réunion, Mauritius und die Komoren) kultiviert, ist die Vanille von Bourbon die populärste Varietät der europäischen Bevölkerung wegen ihres kräftigen und ausgewogenen aroma.

Amerikanische Bürger hingegen ziehen die Mexican Vanilla vor, die süßer, diskreter und zarter ist. Tahitisch (Vanille tahitensis) und westindisch (Vanille pompona) zeichnen sich durch einen kräftigen blumigen Geruch aus und haben einen geringeren Vanillingehalt. Wegen ihres holzigen, rauchigen Afrikas wird die Indonesische VANILLA vor allem in der Parfüm- und Spirituosenindustrie eingesetzt.

Eine Vanilleschote sollte ungeachtet der Art der Sorte eine elastische, lederartige Textur haben, niemals fest und trocken sein. Vanillin-Kristalle auszuschwitzen ist ein qualitatives Merkmal, das ab und zu durch das Aufsprühen von synthetischen Vanillin-Kristallen auf die Hülse nachempfunden wird. Die Vanilleextrakte, auch bekannt als Vanilleessenz, sind ein heißer, geschmackvoller Flüssigextrakt aus dem Hause vanilla mit etwa 35% Äthanol und teilweise etwas Zuckerrüben.

Reine Vanilleextrakte, wenn sie als solche bezeichnet werden, müssen immer aus natürlichen Vanillebohnen gewonnen werden. Sie beinhaltet die Geruchsstoffe der Langeweile in konzentrierter Weise und ist nahezu unbeschränkt lagerfähig. Die Vanilleextrakte werden hauptsächlich in der Lebensmittelproduktion eingesetzt. Vanilleextrakthersteller nutzen Vanillebohnen verschiedener Herkunft und Qualitäten, um eine gleichbleibende und bedarfsgerechte Produktqualität zu erreichen.

Neben Bourbon-Vanille beinhaltet die Vanillecreme auch andere, härtere Vanillensorten als Aromaträger. Der Begriff Vanilleschotenpulver bezieht sich auf die vermahlenen Samen der Vaseline. Vanillapulver kann als Alternative zu einer Vanilleschote für den häuslichen Gebrauch eingesetzt werden. Aufgrund des verfahrenstechnischen Extraktionsprozesses beinhaltet es jedoch oft wenig oder gar kein Aroma von Vitaminen und kann dann nur dazu dienen, die bekannt "schwarzen Flecken" in Erzeugnissen mit "echter Vanille" herzustellen.

Mehlvanille, in der auch die Kapselschoten gemahlen werden, ist dagegen oft viel stärker aromatisch als das Vanilleschotenpulver aus den Samens. Im Jahr 2016 wurden in der Schweiz 7.940 Tonnen Tabak hergestellt. 44% der produzierten Produkte wurden in Asien, 40,5% in Afrika, 8,9% in Ozeanien und 6,6% in Amerika hergestellt.

Früher wurde in einigen Teilen Österreichs die Knoblauchherstellung als "Vanille des Ärmsten " eingestuft, weil der Preis der echten Knoblauchherstellung dazu führte, dass sie nur für die Oberschicht erhältlich war. So wird der damals kreierte so genannte "Vanillerostbraten" (Roastbeef mit Vanille), der sich zu einem heute noch weit verbreitet servierten Standardgerichte der wienerischen Rinderküche entwickelt hat, entgegen seinem Ruf nicht mit Nanille, sondern mitknoblauch hergestellt.

Die Hersteller von Produkten, die mit Vanillin oder echtem Vanillearoma aromatisiert sind, legen nahe, dass das Vanillegelb vorkommt. Die klassischen Vanillegerichte sind oft nur deshalb gelbe, weil sie viele Hühnereier beinhalten, nicht wegen der sie selbst. Darüber hinaus kommt die Farbzuordnung der hellgelben Färbung von der Vanilleblume, die diesen Ton hat. Vollmundig, würzig von der Götter.

Time Ecott: Canille - Eine Reise auf der Suche nach der empfindlichen Substanz. Pinguin Books, London 2004, ISBN 0-8021-1775-9. Das ist Katja Chmelik: Das ist die Black Queen. Duval : Verschiedene genetische Diversität in kultivierter Vanille: Planifoliavanille und Beziehungen zu V. Taiwanis und V. Pompona, in : Pflanzenwissenschaften, 2004, 167 (2), S. 379-385. Die Pénurie der Vanillepads in Madagaskar treibt die Preise in den Vereinigten Staaten in die Höhe, CBS News, CBS News, 13. Feber 2017 (Tabelle Preisentwicklungen 2011-2016).

Die Seite Von den Vanilleprodukten keine Spuren.

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