Vorratsbox Glas

Aufbewahrungsbox aus Glas

Auch bei Lebensmitteln ist das Material entscheidend für Lagerboxen. Glas- und Keramikgefäße können über einen längeren Zeitraum verwendet werden. Was man über Plastische Frischekisten wissen sollte. Muss es aber immer die kostspielige Tüpfelwarenmarke sein oder sind Billigdosen ebenso gut? Welche Dichte und Widerstandsfähigkeit haben die unterschiedlichen Kisten?

¿Wie lange hält ein verderbliches Produkt darin? Frischedose von Eldi für 1 EUR. Die teuren Konservendosen bleiben lange intakt? Es werden eine Tupperware-Dose für acht EUR (von unten), eine Ikea-Dose für 25 Cents, eine Emsa-Box für drei EUR und eine Aldi-Dose für einen EUR erprobt.

In allen Dosierungen sieht das Essen nach sechs Tagen gleich aus. Überraschend auch: Die Klarsichtfolie bleibt noch lange frischer als jede andere Kanne. Auch für den Hauswirtschaftsmarkt prüfen Hauswirte, wie eng die Konservendosen sind. In den Kisten wird die Brühe gefüllt und stark durchgerührt. Außer bei Ikea's machen alle still.

Wie Ikea erläutert, ist der Verschluss dieses preiswerten Produkts nicht abdichtend. Es gibt auch den "Schnuppertest": Sind in den Konservendosen Riechstoffe wie Knollenblätter? Sämtliche Kisten werden mit Röstzwiebeln gefüllt, über Nacht ins Kühlfach gelegt und anschließend unter den selben Voraussetzungen professionell ausgereinigt. In Ikea, Elmsa und Alexi erläutern, dass der eingesetzte Plastik die Geruchsbindung verstärkt als andere Werkstoffe.

Es wird auch geprüft, wie sehr sich die Kartons verziehen. Die Kisten werden mit Nudelsauce gefüllt und über Nacht ins Kühlregal gelegt, gesäubert und inspiziert. Es gibt keine Farbveränderungen in den Gebinden von Ikea und Tupferware, sondern in den Gebinden von Tupferware und Ikea. Die Schlussfolgerung: 100 prozentige unserer Testpersonen waren von keiner Kanne mitgenommen.

Die Produkte der Marken Tupferware und Escort haben sich jedoch etwas besser entwickelt als die Ikea- und Aldi-Boxen. Wenn es darum ging, sie auf dem neuesten Stand zu halten, waren die preiswerten Konservendosen ebenso gut wie die teuren. Die teuren Konservendosen bleiben lange intakt? Es werden eine Tupperware-Dose für acht EUR (von unten), eine Ikea-Dose für 25 Cents, eine Emsa-Box für drei EUR und eine Aldi-Dose für einen EUR erprobt.

In allen Dosierungen sieht das Essen nach sechs Tagen gleich aus. Überraschend auch: Die Klarsichtfolie bleibt noch lange frischer als jede andere Kanne. Auch für den Hauswirtschaftsmarkt prüfen Hauswirte, wie eng die Konservendosen sind. In den Kisten wird die Brühe gefüllt und stark durchgerührt. Außer bei Ikea's machen alle still.

Wie Ikea erläutert, ist der Verschluss dieses preiswerten Produkts nicht abdichtend. Es gibt auch den "Schnuppertest": Sind in den Konservendosen Riechstoffe wie Knollenblätter? Sämtliche Kisten werden mit Röstzwiebeln gefüllt, über Nacht ins Kühlfach gelegt und anschließend unter den selben Voraussetzungen professionell ausgereinigt. In Ikea, Elmsa und Alexi erläutern, dass der eingesetzte Plastik die Geruchsbindung verstärkt als andere Werkstoffe.

Es wird auch geprüft, wie sehr sich die Kartons verziehen. Die Kisten werden mit Nudelsauce gefüllt und über Nacht ins Kühlfach gelegt, gesäubert und inspiziert. Es gibt keine Farbveränderungen in den Gebinden von Ikea und Tupferware, sondern in den Gebinden von Tupferware und Ikea. Die Schlussfolgerung: 100 prozentige unserer Testpersonen waren von keiner Kanne mitgenommen.

Die Produkte der Marken Tupferware und Escort haben sich jedoch etwas besser entwickelt als die Ikea- und Aldi-Boxen. Wenn es darum ging, sie frisch zu halten, waren die preiswerten Konservendosen ebenso gut wie die teuereren. Ergebnis des Tests: Keine Kanne ist absolut überzeugend. Mit den beiden kostspieligen Schachteln Tupferware und Emballage ist es etwas besser als mit den Modellen Ikea und Eldi.

Der Farbwechsel in den Kisten von Äldi und Ämsa ist einfacher. Wenn es darum ging, sie frisch zu halten, waren die preiswerten Konservendosen ebenso gut wie die teureren: Bei allen Kartons ist die Keimbeladung nach sechs Tagen im Kühlraum in etwa gleich. Einige Dosierungen können jedoch bei höheren Außentemperaturen schädliche Stoffe in die Nahrungsmittel freisetzen, meint Silke Schwartau, Referatsleiterin für Nutrition und Food in der Verbraucherzentrale Hamburg.

So dürfen beispielsweise Kästen aus Melamin nur auf 70 °C erwärmt werden. Die anderen Kisten können bis zu 280° aushalten. Glas- oder Keramikgefäße können eine gute Wahl für Kunststoffbehälter sein. Keramiken und Glas eignen sich jedoch gut für die pure Aufbewahrung - sie beinhalten auch keine schädlichen Stoffe, die sich auflösen können.

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