Was ist ein Sonett

Das ist ein Sonett

Ein Sonett ist eine Form des Gedichtes. Bei dem Sonett handelt es sich um ein vierzehnzeiliges Gedicht, das aus zwei vierzeiligen und zwei dreizeiligen Versen besteht. Die Sonette (Plural: die Sonette, aus dem Lateinischen sonare 'tönen, klingen', sonus 'Klang, Schall' und italienisches Sonett) ist eine Gedichtform. Die Sonette (italienisches Sonett, von sonus = Klang) ist eine Gedichtform mit einer strengen Struktur, die aus dem Italienischen stammt. Das ist ein Sonett.

Was ist ein Sonett?

Sonette (Gedichtform) Â| Features, Struktur und Anwendungsbeispiele

Ein Sonett ist eine Form des Gedichtes. Bei dem Sonett handelt es sich um ein vierzehnstelliges Poem, das aus zwei vierstelligen und zwei dreistelligen Versen zusammengesetzt ist. In den vier Linien werden die Stanzen als Quartett und die drei Linien als Stanzentrios geführt. Ein charakteristisches Merkmal des Sonetts ist die Anwendung von alternierenden (alternierenden Auf- und Abtriebsmaßen) Versenmaßen, in der Regel mit dem Jakobs. Die Reimmuster variieren.

Charakteristisch ist ein knuddeliger Vers im Streichquartett, während die Trios meist dem Schema cdc/dcd, cde/cde und ccd/eed nachgehen. Allerdings gibt es zahlreiche Varianten des Sohnes (vgl. Literaturepochen). Die Bezeichnung bezieht sich auf den italianischen Herkunft der Gedichtsform. Die Sonette ist abgeleitet vom Lateinverb Sony, was soviel wie Ton oder Ton heißt, und vom Substantiv Sony, das mit Ton oder Ton übersetzt werden kann.

Auf Italienisch wird das Gedicht Sonettos genannt, was der Ursprung des Begriffs ist. In der ersten Jahreshälfte des XIII. Jh. in Italien ging es aus dem umfangreicheren und weniger streng strukturierten Freier-Sonett hervor. Die oben genannten Beispiele mit dem Namen Tears of the Fatherland stammen von Andreas Gryphius, einem deutschsprachigen Barockautor.

Der Text setzt sich aus vier Versen zusammen, die in zwei Quartiere (vierzeilig) und zwei Terzetten (dreizeilig) unterteilt sind. In den ersten beiden Versen folgt die Dichtung dem ABBA-Reimschema, das sich an Reimen orientiert. Bei der dritten Pinzette handelt es sich um das Modell CCD und EED, also um eine Schwefreime. Darüber hinaus wechselt die unbetonte und betonte Silbe im Poem ab (abwechselnd) und kann als kontinuierlicher Bambus (Vers-Fuß von zwei Silben; unbetont, gestresst) identifiziert werden.

Weil jede Linie sechs Lifte (betonte Silben) enthält, handelt es sich um einen sechsschweren Nachbau. Auffallend ist, dass die ersten Trigramme unbelastet sind, gefolgt von einer betonten Trigramme, dann einer weiteren unbetonten Trigramme, und so weiter. Allerdings sind die letzen Trigramme der Verslinien unterschiedlich. Vers 1, 3, 6, 5, 6, 7, 8, 11 und 13 beenden unbelastet, während die anderen Linien gespannt enden. Bei den anderen Linien wird die Spannung erhöht.

Unter der Annahme, dass sich in den Gedichtpfosten jedoch immer wechselnd, die bekanntermaßen aus zwei Trigrammen zusammengesetzt sind, müssen die Strophen, wenn sie sofort anfangen, aber auch sofort aufhören und damit aus einer geradzahligen Silbenzahl zusammengesetzt sind - aber das tun sie nicht. Ausschlaggebend für ein barockes Sonett ist allein, dass es sechs Aufzüge pro Versreihe gibt, die vom Jakobus verwirklicht werden.

So haben die barocken Sonette pro Linie zwölf oder dreizehn Trigramme, wovon die zwölfte Silbe immer betonte und die dreizehnte Silbe immer unbetonte ist. Wenn eine solche Versreihe hervorgehoben zu Ende geht, sprichst du von einer maskulinen Cadenza, sie geht ohne Betonung zu Ende, von einer femininen Cadenza. So sind die Cadenzen im Sonett veränderbar. D. h. das vorstehende Beispiel von Greifenhagen ist ein Sonett, weil es aus vierzehn Strophen zusammengesetzt ist, die in zwei Quartiere und zwei Trios unterteilt sind, eine abwechselnde Folge von unbelasteten und belasteten Silben, die Jambik sind und verschiedene Trittfrequenzen haben, beide Quartiere nach dem ABBA-Reimschema, die Trios nach dem CCD,EED-Schema.

Aber die Tatsache, dass es pro Vers sechs Aufzüge gibt, wovon die Strophen Alexandrians genannt werden, ist eine Besonderheit des Barocks und nicht in jedem Sonett so. Das Sonett hat, wie bereits erwähnt, eine feste Struktur und damit sehr klare Eigenschaften, die benannt werden können. Es gibt jedoch in den verschiedenen Perioden und Gegenden verschiedene Charakteristika und Besonderheiten der Sonettpoesie, die sich nur in Einzeldetails unterscheiden.

Auch das klassisch-initalienische Sonett, das bis zu einem gewissen Grad die Grundlage für alle anderen Formen darstellt, besteht aus vier Versen, von denen zwei Viererquartette als Einführung dienen, gefolgt von zwei Trios. Weil die meisten lateinamerikanischen Worte jedoch unbelastet bleiben, haben die Gedichte des italian sonnet normalerweise 11 Trigramme und eine Frauenkadenz. In dem vorliegenden Beispiel beinhaltet jeder Gedicht nur 11 Sätze.

Dieses Beispiel stammt aus einem Sonett von Gaspara Stampa, einer italienische Lyrikerin des sechzehnten Jhd. Der Name ist Programm. Dies ist das erste Quartier des Sonettes. Es liegt auf der Hand, dass jede Linie aus 11 Trigrammen zusammengesetzt ist und unbelastet ausläuft. Dabei wechselt der Vers durchweg. Damit ist es ein typisch deutsches Sonett der damaligen Zeit, das seine äußerlichen Eigenschaften ausfüllt.

Es wurden fünfschiffige Pfosten ausgewählt, so dass die ersten deutschsprachigen Klappsonette in der Regel 10 oder 11 Zehnersilben hatten und, wie das Modell, auch durch fünf Aufzüge gekennzeichnet waren. Martin Opitz, ein Barockdichter, erklärt im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert in Deutschland den Alexandrin zum unverzichtbaren Maß der deutschsprachigen Poesie, das auch das beliebteste Maß der französichen Tragoedie ist.

So ist es kaum überraschend, dass das Sonett ohne weiteres in diese Gestalt übersetzt wurde und die meisten deutschsprachigen Monitore daher auf diese Gestalt ausgerichtet sind. Damit hatte das typisch deutschbarocke Sonett exakt sechs - und nicht fünf - Aufzüge, weshalb es entweder 12 oder 13 Sätze hat.

Darüber hinaus ist der Alexanderiner durch eine Zwischenzäsur zwischen dem dritten und vierten Fuß gekennzeichnet. Beispielhaft ist das erste Quartier des Sonettes Es ist alles eiitel, auch des Barockdichters Andreas Gryphius. Ausschlaggebend ist die Caesura, die nach dem dritten Vers-Fuß und vor dem vierten Vers-Fuß steht. Ein solcher Zustand ist kennzeichnend für den Alexander platz und damit auch für das Barocksonett.

Der Zäsurbegriff bezieht sich auf einen messbaren Schnitt, der als kurzes Pausieren beim Ablesen empfunden wird. Dies ist zum einen nur ein formelles Charakteristikum, das in einer Gedichtsanalyse angesprochen werden könnte, zum anderen hat die Caesura im Sonett meist eine thematische Ausgestaltung. Dies wird im Kapitel Aufbau des Sonets näher erläutert.

In England entwickelte sich das Sonett sehr rasch zu einer populären Gedichtsform. Somit waren es nicht zwei Quartiere, die die Einleitung darstellten, sondern drei Terzetten, die durch einen zweiteiligen Satz, das sogenannte heroische Paar, ergänzt wurden. Die fünfschiffige Johanna bestimmt die englische Musik, deren Strophen in einer weiblichen oder männlichen Cadenza enden. Später, Ende des achtzehnten und Anfang des neunzehnten Jahrhundert, war die ideale Form eines Sonetts nicht mehr der Alexandrianische Vers, sondern auch der Jambic Fünf-Jack, obwohl die Zahl der Viertel und Terzetten gleichbleibte.

Obwohl sich die Zahl der Aufzüge in den einzelnen Sprach- und Zeiträumen veränderte, blieben die Reimschemata im Sonett in allen Variationen gleich. Das Quartett wurde in der Regel in Form von umfassenden Versen komponiert und die Trios waren oft im System cdc/dcd; cde/cde und ccd/eed. Die meisten Klangkörper verfolgen - wie im vorangegangenen Kapitel erwähnt - ungeachtet ihrer formellen Struktur eine inhaltliche Folgerichtigkeit.

Dies zeigt sich in den Verse des deutschsprachigen Barocksonetts, bei dem im ital. Sonett ein Gehalt durch die Verse vermittelt wird. Die folgende Gliederung ist bei italienschen Sonetten oft anzutreffen: Das erste Quartier enthält eine Dissertation ( "Behauptung"), der im zweiten Quartier eine Gegensätzlichkeit entgegengesetzt ist. Bei der vom Alexandrinierer bestimmten deutschsprachigen Wiedergabe wird ein solcher Gegensatz oft innerhalb der Verslinien gefunden, bei der die Einzelseiten durch die Caesura von einander abgetrennt sind.

Man sagt zum Beispiel vor der Caesura der zweiten Linie, dass heute jemand etwas baut, und nach der Caesura wird darauf hingewiesen, dass sie morgen schon gerissen sein wird. Der dritte Strich ist vergleichbar, mit Städten und Auen. Solche Widersprüche findet man recht oft in Alexandrianischen Verse und damit, da sie das Sonett des Barocks prägen, auch für diese Gedichtsform.

Eine weitere Beispiel, in der die Gegensätze fast zu Paradoxien werden, ist Angelus Silesius, ein Dichter und Theologe des Barocks. Oft wurden die Sonette in Zyklen von Gedichten zusammengefaßt. Typische Repräsentanten sind hier die beiden Unternehmen St. Peter, St. Peter, St. Peter, Tenzonen und St. Peter, sowie die Söhne. Durch die strikte Gestalt des Tenzones werden die reimlichen Enden des beantworteten Sonetts mitgenommen.

Kranz der Sonette: Ein Kranz der Kanonen umfasst 15 Kanonen (14 Einzelkanonen, 1 Hauptsonette). Jedes Sonett nimmt die letzte Zeile der vorhergehenden als ersten Strophe auf. Von den letzten Versen aller 14 Sonette wird dann das meiste Sonett geformt, jedoch in einer unveränderten Ordnung. Bei der vorangegangenen Überlegung wurden bereits einige Sonette geprüft und beispielhaft inszeniert.

Das Sonett-Siegel ist jedoch äußerst vielseitig, weshalb ein solcher Einsatz nur einen kleinen Teil veranschaulichen kann. Im Folgenden stellen wir jedoch einige ausgesuchte Sonettbeispiele aus unterschiedlichen Zeiten und Gebieten vor. Ein Sonett ist eine Form der Poesie, die ihren Ursprung in Italien im XIII. Jahrhundert hat. Die Sonette ist durch eine klare Struktur gekennzeichnet, auch wenn es eine Vielzahl von Ausführungsvarianten gibt.

Da die externen Eigenschaften des Sonetts weitgehend konstant sind, ist das Sonett leicht zu identifizieren. Der Gedichttyp ist in zwei Quartiere (vier Zeilen) unterteilt, gefolgt von zwei Terzetten (drei Zeilen). Dementsprechend kann jede Versreihe 12 oder 13 Trigramme haben, die entweder in einer männlichen oder weiblichen Trittfrequenz enden. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, dass die Trigonometrie der Trigramme auf die gleiche Weise erfolgt. Das ursprüngliche Italienische Formular hatte 10 oder 11 Trigramme pro Zeichen.

Die Reimmuster der Quartiere orientieren sich in der regel am Beispiel des umschließenden Reimes (abba), während die Trios üblicherweise dem Beispiel cdc/dcd, cde/cde und ccd/eed nachgehen. Variationen sind jedoch möglich, da das Rezeptschema des Trios nicht bindet. In Deutschland war es im Barockstil Brauch, das Sonett durchgängig in Alexandrintern zu verfassen.

Bei der dritten Anhebung gibt es eine Zwischenzäsur. Dieser Zäsurpunkt stellt sehr oft einen Umbruch im Inhalt von Alexandrin dar. Sonette beschäftigen sich sehr oft mit einem Themenbereich, der aus mehreren Blickwinkeln betrachtet wird.

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