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Fordern Sie Ihre WECK Einmachgläser, Ratgeberzeitschriften und alle anderen WECK-Produkte rund um die Uhr an. Das Online-Geschäft für preiswerte Gläser und Flaschen der Firma WECK. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Firma J. Weck mit der Firma J. Weck und der Firma Co.

KG; zum Entrepreneur s. Johann Carl Weck. J. Weck Die J. Weck GmbH u. Co. KG, vormals "J. Weck u. Co." in Ã-flingen (heute Wehr), ist ein Fabrikant von ungefädelten Gastgläsern zur Konservierung, Lagerung und Verkollung von Lebensmitteln. Hochsprung VDI 4320 Sheet 2:2012-01 Vermessung von atmosphärischen Ablagerungen; Ermittlung der Staubablagerung nach dem Bergerhoff-Verfahren.

mw-headline" id="Verfahren">Verfahren[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Es ist zu differenzieren zwischen Gläsern mit Schraubverschluss (Twist-Off) und Gläsern mit Glasdeckel und Gummi-Ring zum Verschließen, die jedoch durch ein Gelenk und ein Hebelschloss fest mit dem Gläschen verbunden sind.

Der Klassiker unter den Einmachgläsern wird hauptsächlich für die private Küche eingesetzt. Gewerbliche oder industrielle Glasscheiben mit Schraubverschlüssen oder Blechdosen werden in der Regel für die dauerhafte Lagerung von Nahrungsmitteln eingesetzt. Das Glas hat am äußeren Oberrand eine Anlagefläche für einen Dichtgummi (Weckergummi), darauf wird ein Glastopf aufgesetzt und mit einer Deckelspreizung oder zwei seitl. Federklemmen befestigt.

Im Wasserkreislauf des Konservierungsbehälters kommt es zum Sieden: Die Erwärmung (und die damit verbundene Volumenausdehnung des Inhalts) erzeugt einen Überschussdruck im Becherglas, der zwischen Gummi-Ringdichtung und Kappe austreten kann. Wenn der Inhalt abkühlt und zusammen sinkt, wird durch den auf die Dichtung gedrückten Kappe und die nicht mehr bestehende Druckausgleichsmöglichkeit (siehe auch Vakuum) ein Sog erzeugt, der den Kappe quasi noch weiter in Richtung Gummi-Ring saugt.

Zu DDR-Zeiten waren die so genannten INKO-Gläser weit verbreiteten, bei denen ein unvulkanisierter Gummi-Ring zum Einsatz kam, der durch die Hitze des Kochvorgangs Glas und Klappe zusätzlich verklebt wurden. Nach dem Erkalten sind die Klemmen zur Befestigung des Decks beim Einkochen zu entfernen und der Decksdeckel ist durch den negativen Druck im Becherglas hinreichend geschlossen.

Wenn der Glasinhalt verdirbt, ist dies auf dem Klappdeckel leicht zu erkennen, was nicht möglich wäre, wenn die Klemmen auf dem Klappdeckel verbleiben würden. Konservengläser wurden und werden in vielen unterschiedlichen Grössen und Formaten verkauft, während in der Vergangenheit Gläschen mit einem oder mehreren Litern verbreitet waren, geht der Markt heute aufgrund geringerer Haushaltsgrößen zu kleinen Töpfen über.

Anders ist die Gestalt der Gläser: Kegelförmige Dosen lassen den Inhalt "fallen" und werden für Würstchen, Wurstwaren oder Torten eingesetzt, Dosen mit eingezogener Kante sind für Früchte und Gemüsesorten bestimmt. Um die Glasscheibe zu öffnen, ziehen Sie die Klappe des Gummiringes so an, dass sie unter dem Glastopf herausgezogen wird und somit eine Luftströmung in das Scheibeninnere möglich ist.

Während in der DDR dies noch bis 1989 eine große Bedeutung hatte, war im westlichen Teil, mit einem ganzjährigen Angebot an preisgünstigem Ackerland, die Verwendung von Konserven seit den 1960er Jahren immer weniger üblich. Neben den beiden Unternehmen Weck und Rex stellten bis in die 1960er Jahre hinein auch mehrere Glashütten Konservengläser her. Nachher ging die Bedarfsmenge kontinuierlich zurück, so dass heute das klassiche Becherglas mit lockerem Verschluss nur noch von der Fa. Weck produziert wird.

So wurde die zur Weck -Gruppe gehörige Rex - 1984 aufgegeben und 2015 wieder belebt. Die Hochspringer after: ab badischen Zeitungen, Wirtschaftsförderung, 28 December 2013. Hochspringer ? The history of Weck.

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