Weck 25

Alarm 25

Die HZ3200 ist mittelgroß. Art.-Nr.: 1142 9,25 ? *.

WECK Konservierungsringe 54 x 67 (für runde Kante 60). WECK Konservierungsringe 74 x 86 (für runde Kante 80). kroat., Weck 25, S. 105; siehe auch 45, S. 163; Stef. 17, S. 140; Mikul.

mw-headline" id="Literatur">Literatur[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Karl Weck (* 14. Mai 1837 in Freiburg; 19. Oktober 1931 dort) war ein schweizerischer Politikerin und Staatsrätin des Kanton Freiburg. Der gebürtige Freiburger stammt aus einer konfessionellen Familiengeschichte der Freiburger Bürger. Meine Erziehungsberechtigten waren Louis Weck, Grundbesitzer in Freiburg und Onnens, und die gebürtige Französin d' Appenthel, deren Familienangehörige auch zur bevorzugten Staatsbürgerschaft gehörten.

Charles, der auf den Titel Charles-Henri-Rodolphe taufte, war ein Cousin der Staatsratsmitglieder erster Klasse Rhodolphe Weck-Bussy und Louis Weck-Reynold. Seine Ehe mit Léontine Buman (geb. 18. Mai 1868), die aus den gleichen sozialen Schichten wie er kam. Charles de Weck arbeitete als Holzbildhauer mit Passion, Talentiertheit und Fleiß, und er gab seine Kunstbegeisterung an seine Schüler weiter.

Charles wurde von spirituellen Tutoren in Onnens unterwiesen, ging aber nicht an die kantonale Schule, sondern seine Erziehungsberechtigten entsandten ihn zu den Jesusiten in Besançon (1850-1856) und Feldkirch (1856-1857). Er absolvierte erfolgreich die juristische Fakultät in Freiburg (1858-1860), die ihm das Diplom in Rechtswissenschaften einbrachte. Parallel dazu war er als Schriftgelehrter am Freiburger Friedenshof tätig. Später war er Stellvertreter des Sekretärs am kantonalen Gericht (1861-1864), Stellvertreter des Richters (1894-1868) und Zweitgutachter (1868-1873) am Freiburger Friedgericht, Stellvertreter des Richters am kantonalen Gericht (1868-1873) und schließlich kantonaler Richter (1874-1881).

Von 1862 bis 1880 war er Ratsherr und Pfarrer in onnen. In den Jahren 1867 bis 1881 leitete er die Gemeinde Önnens. Karl Weck unterstützt treu die Vorhaben von Georges Python. Ausgaben La Sarine, Freiburg 2012, ISBN 978-2-88355-153-4 Nicolas Willemin und ASCH: Weck, Charles de.

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