Weck Einkochtopf Anleitung

Überprüfen Sie die Aufbewahrungshinweise für den Topf.

Einkaufshinweis: Welcher Schnellkochtopf als Einmachtopf? Bitte beachten Sie die Bedienungsanleitung Ihres Entsafteraufsatzes oder Ihrer Kochbücher. Deshalb habe ich meine Sammlung um einige neue Weck-Gläser erweitert. Noch schnell kommen die Bedienungsanleitungen heraus und lesen durch. In einem Einkochtopf) gelegt und ggf.

gestapelt und dann mit Wasser bedeckt.

Und wenn man es einkocht?

Es ist sehr leicht, Früchte, Gemüse, Suppe, Gulasch und Marmelade durch Kochen zu konservieren. Und wenn man es einkocht? Bei der Konservierung werden Früchte, Konfitüren, eingelegtes Gemüsesorten, aber auch Saucen und Schorlen im Becherglas aufbewahrt. Im Prinzip ist es möglich, eine Vielzahl von Lebensmitteln zu kochen - von Früchten und Gemüsen bis hin zu Torten, Broten und Gebäcken.

Das häufigste Verfahren ist das Kochen in einem Freibad. Was kann ich kochen? Eignet sich zum Einkochen: Andererseits sollten Sie auf das Kochen verzichten: Bereite zuerst das Essen zu, das du aufkochen möchtest. Hier finden Sie Rezepturen für Marmeladen und Chutneys und wir präsentieren Ihnen auch großartige Anregungen zum Kochen von Früchten.

Für das Kochen benötigen Sie Einmachgläser in unterschiedlichen Grössen mit Gummireifen und Federklemmen (klassische Weckgläser, optional auch Schraubengläser mit separater Schraubscheibe und aufsetzbarem Verschluss oder Twist-Off-Gläser), einen Automatik-, Einmach- oder Großtopf mit gut schliessendem Kappen. Die Gläser müssen vor dem Kochen entkeimt, d.h. keimfrei sein.

Aber es reicht nicht aus, die Brille nur warm zu spülen. Sogar die Geschirrspülmaschine ist nicht genug, da das Trinkwasser eine Wassertemperatur von 100°C benötigt. Es ist am besten, einen großen Behälter mit heißem Leitungswasser zum Brühen zu bringen in dem die Glaser und Abdeckungen für einige wenige Augenblicke im blubbernden Leitungswasser sterilisiert werden.

Wenn Sie das nicht wollen, können Sie die Weck-Gläser auch 10 Min. lang in den 140°C-Ofen legen, während die Lider einzeln in einem kleinen Gefäß dämpfen. Koche die Gummi-Ringe nur kurz (ca. 3 Minuten) in einem Kochtopf mit etwas Eßig. Legen Sie dann die Einmachgläser auf ein Küchentuch, das Sie mit lauwarmem Leitungswasser befeuchtet haben.

Dadurch wird die Gefahr des Zerbrechens der Brille beim Füllen der zu kochenden Speisen verringert. Füllen Sie die vorgeheizten Glasscheiben mit einem Trichter, damit nichts schief geht. Lassen Sie so wenig Raum wie möglich für die Luftzufuhr, indem Sie die Dosen bis ca. 2 cm unter den Felgen mit Essen füllen. Diejenigen, die Teige in die Glaser füllen, sollten sie nur zur Hälfte füllen, da der Teige noch aufsteigt).

Schließen Sie die Dosen unmittelbar nach dem Füllen gut ab. Nun kommen wir endlich zum eigentlichen Einkochvorgang. Der Grundsatz: Die Glaser werden in einen großen Behälter (am besten in einen Einmachbehälter) gelegt, bei Bedarf aufgestapelt und dann mit reichlich Frischwasser abgedeckt. Es ist sehr darauf zu achten, dass die Glaser nicht unmittelbar auf den Boden des Topfes aufgesetzt werden.

Nun das Gießwasser hineingeben und erwärmen. Im Idealfall hat das Mineralwasser eine vergleichbare Wassertemperatur wie der Glasinhalt. In der Rezeptur vorgegebene Kochzeit setzt ein, sobald Blasen im Becherglas entstehen und der Füllgut blasig wird. Bei Bedarf fügen Sie bei zu viel Verdunstung nach. Auf die Kochzeit achten! Sie müssen auch im Ofen in klarem Gewässer sein.

Die Konservengläser (wieder auf ein Geschirrtuch!) in eine Fettwanne oder auf ein dunkles Tablett legen und ca. 2 cm auffüllen. Setzen Sie den Backofen bei 175°C und schauen Sie auf die Brille. In den Gläsern steigen Luftblasen auf, der Topfinhalt brodelt - und die in der Rezeptur festgelegte Siedezeit ist da.

Je nach Füllstand der Dosen gibt es Unterschiede: Wenn Sie Früchte kochen, können Sie nun den Herd ausstellen. Lass die Glaser noch 30 Min. im Glas im Waschbecken und im Herd liegen. Für Gemüsesorten zuerst auf 150°C absenken und dann 90 Min. im Herd aufschlagen. Dann schalten Sie den Herd aus und stellen Sie die Glaser noch weitere 30 Min. im Glas im Glas und im Herd ab, bevor Sie sie entfernen.

Entfernen Sie nach dem Kochen die Glasscheiben (vorzugsweise mit einem Glasheber) aus dem Kochgefäß oder aus dem Backofen und kühlen Sie sie auf befeuchteten Küchentüchern ab. Anhand der Deckelstichprobe können Sie erkennen, ob das Kochen gelungen ist und ein Staubsauger im Becherglas erzeugt wurde. Nachdem Sie vollständig abgekühlt sind, lockern Sie die Klemmen der Weck-Dosen und halten Sie das Gefäß am Verschlussdeckel.

Heben Sie ihn nun leicht an, muss das Becherglas sicher auf dem Klappdeckel liegen. Ob Sie mit Twist-Off- oder Anschraubgläsern erfolgreich sind, erkennen Sie daran, ob der Klappdeckel nach vorne gekrümmt ist. Der Lärm wird erzeugt, wenn der durch den Unterdruck angesaugte Klappdeckel nach vorne in die Schraubengläser hineinzieht. Es ist übrigens nicht dasselbe, wenn Sie Ihre Speisen (z.B. Marmelade) in kochende Glaser füllen oder wenn Sie sie richtig kochen.

Die Brille steht nicht mehr in heißem Brauchwasser und die Keime werden nicht getötet. Dosen für Marmeladen, Gelees, Chutneys und Kompotte müssen nicht zwangsläufig entkeimt werden - aber sie müssen natürlich völlig rein sein! Es ist am besten, es in einem großen Kochtopf mit heißem Leitungswasser für kurze Zeit zu sieden.

Konserviertes Grünzeug und Gemüsesorten können bis zu einem Jahr aufbewahrt werden. Überprüfen Sie regelmässig, ob die Brille noch dicht geschlossen ist. Andernfalls haben sich Gasen herausgebildet und den Klappdeckel nach oben gedrückt. Die Inhalte werden dann verderbt und können nicht mehr verzehrt werden!

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