Weck Gläser Berlin

Die Weckbrille Berlin

J. Weck GmbH u. Co. KG, vormals "J. Weck u.

Co. in Öflingen (heute Wehr) ist ein Hersteller von Glas ohne Gewinde zur Konservierung, Lagerung und Herstellung von Lebensmitteln durch Einkochen.

Weck Sturzformenkonservierungsgläser von Weck

Das Unternehmen Weck startete seine bis dahin ungeahnte erfolgreiche Geschichte am ersten Tag des Jahres 1900. Kaum ein deutscher Hausstand hat das eine oder andere Weckglas, das für die Konservierung verschiedener Nahrungsmittel unentbehrlich ist. Das Unternehmen Weck startete seine bis dahin ungeahnte erfolgreiche Geschichte am ersten Tag des Jahres 1900. Unentbehrlich für die Konservierung verschiedener Nahrungsmittel, es gibt kaum einen dt. Hausstand ohne das eine oder andere.....

Das Unternehmen Weck startete seine bis dahin ungeahnte erfolgreiche Geschichte am ersten Tag des Jahres 1900. Kaum ein deutscher Hausstand hat das eine oder andere Weckglas, das für die Konservierung verschiedener Nahrungsmittel unentbehrlich ist.

Das ist Johann Carl Weck. Den Mann, der die Gläser zu den Menschen mitgebracht hat.

Das ist Johann Carl Weck. Sie versprach einen Preis von 12'000 Goldmark an jeden, der eine Methode der Erhaltung erforschte. Glück - der ehrgeizige Wille der Apotheker und Tüftler wurde erwacht. Küchenchef François Nicolas Apert hat herausgefunden, dass das Essen nach dem Erwärmen auf 100 C in dicht verschlossenen Behältnissen nicht verderben konnte.

Der 12.000 Goldmünzen gehörten ihm. Bis 1810 dauerte es weitere 82 Jahre, bis der Gelsenkirchener Apotheker Rudolf Rempel eine Patentierung für eine Innovation anmeldete: eine Vorrichtung zur Konservierung von Lebensmitteln - weil die Speisen in den Töpfen zubereitet wurden - sowie Konservengläser, die mit Gummi- und Metalldeckeln versiegelt und versiegelt sind.

Der deutsche Unternehmer Johann Carl Weck machte auf diese Entwicklung aufmerksam und erlangte 1893 das Patente für die Rempeler Efindung.

Einweg-Gläser Berlin, Gläser zum Aufwachen Berlin, WECK-Gläser Berlin in Pankow: Weil hausgemachte Dinge besser schmecken: Gläser und Flaschen mit großen und kleinen Mengen.

Egal ob kleine schöne Gläser für Konfitüren und Schnäpse, einfache oder ausgefallene Likörflaschen, Aromen, Säfte, Öl oder Weinessig, Becher für Torten im Topf oder wundersame WECK-Gläser, immer noch richtig mit Gummiring, Glasdeckel und Metallklammern, wir haben das Passende für Sie - und wenn nicht, werden wir versuchen, es für Sie zu find.

Aber nur für die Weisen: Jetzt ist es an der Zeit, zur Sache zu kommen.

Aber es ist auch komfortabler, heute kann man es selbst machen; das Netz macht es möglich. Auch der Snack der Oma ist zum Business-Modell geworden, Start-ups entstehen wie Pilze in den Metropolen und tragen ihre Gläser Karotteneintopf, Rindfleischroulade oder Hühnercurry dem Mann oder der Frau vor. Mittlerweile gibt es auch Austauschbörsen, zum Beispiel in Berlin, Köln, München und Hamburg, wo man mit der hausgemachten Konfitüre unter dem Ärmel mast. Und mit den Konserven anderer Heimwerker herauskommt.

Die Trocknung von Getreide ist Voraussetzung für die Herstellung von Bread. Appert notierte seine Ergebnisse in einem Kochbuch, das 1822 auch in Wien in deutschsprachiger Fassung veröffentlicht wurde: "Die Künste, alle tierischen und pflanzlichen Stoffe, d. h. alle Arten von Rindfleisch, Geflügel, Wild, Fisch, Gemüse, Küchen- und Heilpflanzen, Obst, Sülze; außerdem Schwarzbier, Kaffee, Tee usw. in völliger Frischekomplexität, Geschmack und eigentümlicher Gewürzmischung über mehrere Jahre hinweg zu bewahren".

In seinem Werk stützte er sich auf die Ideen und Einsichten großer Köpfe vor ihm, wie z.B. die Vakuumversuche von Otto von Guericke 1654, der nicht wusste, dass sich seine "Magdeburger Halbkugeln" als wesentlicher Bestandteil des Kochprozesses, namentlich das Verschließen der Gläser durch körperliche Gewalt, erwiesen hatten.

Sie klopfte und zerplatzte oder die Gläser oder Konservendosen hielten sich nicht mehr geschlossen. Das Bestreben, alle individuellen Erlebnisse und Innovationen zu einem Verfahren zu vereinen, das sich in der Wirtschaft und im häuslichen Bereich gleichermaßen gut umsetzen lässt, entstand aus der Idee des gel. Chemikers Rudolf Rempel. Repel verwendete Pulverbläser aus dem Labor, deren Kanten er abgemahlen hatte, setzte Gummiringe auf die Kanten, schloss die Gläser mit Metalldeckeln, die mit Edelsteinen oder dergleichen belastet waren, und kocht sie in einem Freibad.

Heute, vor 125 Jahren, im Jahr 1892, wurde das Rempel' sche Prozess patentrechtlich geschützt und 1895 von Johann Weck nach seinem Tode erstanden. Weck von Rempel, der 1893 im Jahr 34 Jahre alt wurde, hatte bereits das Exklusivrecht für den Verkauf der neuen Sterilisationsgläser und -geräte für den süddeutschen Raum erworben. Als inspirierter Apostel der Natur und begeisterter Veganer wollte Weck als Anwalt einer gesundheitsfördernden Lebensform gegen die damals beliebte Alkohol-Epidemie kämpfen.

Da er sich weniger für die kommerzielle Tätigkeit interessierte, schloss er sich mit dem Händler Georg van Eyck zusammen; beide grÃ?ndeten am I. J. Weck GmbH in Ã-flingen am I. J. 1900 das noch bestehende Unternehmen. Bereits nach einem Jahr trat Johann Weck, der keine Dauerhaftigkeit erlangte, aus dem Unternehmen aus - van Eyck kreierte jedoch einen der ersten Brandartikel in Deutschland mit der Bezeichnung "Weck".

Bereits 1914 war Weck ein globales System. Noch heute schmücken eine Walderdbeere und die vier Schriftzüge WECK die Einmachgläser unterschiedlicher Größe. Im besten Fall waren es 4000 Mitarbeiter, heute sind es etwa 300, und auch Weck hat sich manchmal für die "Konserven" entschieden.

Auch mit anderen Säulen, wie z. B. Einweg-Brillen in großen Mengen für die Nahrungsmittelindustrie, konnte Weck bestehen. Mittlerweile stellt das Mittelständlerunternehmen rund 360 Mio. Behälter pro Jahr her; zehn Prozentpunkte entfallen auf Konservengläser. Im Jahr 2015 erzielte die J. Weck Gesellschaft mbH einen Jahresumsatz von 41,4 Mio. EUR, wie der geschäftsführende Gesellschafter Eberhard Hackelsberger der "Badischen Zeitung" sagte, im Jahr 2013 waren es noch 39,2 Mio. EUR.

Unter WECK werden Konservierungsgläser, Gummi-Ringe, Konservierungsgeräte, Fieberthermometer und andere Hilfsmittel verteilt, ein firmeneigener Verlagshaus veröffentlicht Ratgeber. In diesem Zusammenhang werden auch die folgenden Produkte vorgestellt. Auch Weck erlebte mit der Rückkehr des Do-it-yourself einen Wiederaufschwung. Darüber hinaus weiss man dann, was sich im Inneren des Glases befindet, und zwar keine Verdicker, Geschmacksverstärker oder Farb- und Konservierungsmittel. Auch das musste ich wissen - und zwar, wie meine hausgemachte Leberwurst im Verhältnis zu der aus dem Lebensmittelmarkt ist.

Weil der Prozess bei Weckergläsern nicht aufhört, muss man heute nicht mehr an Gummiringen und Klemmen herumfummeln, es gibt Gläser mit fest verschließenden Schraubkappen. Die Gläser haben je nach Inhaltsstoff eine Haltbarkeit von sechs bis zwölf Monaten. Voraussetzungen für ein langlebiges konserviertes Produkt sind sorgfältige Reinheit beim Befüllen der Gläser und die korrekte Abkochtemperatur sowie eine saubere und kalte, aber dennoch frostfreie Aufbewahrung im Dunkeln.

Im Falle einer längeren Aufbewahrung können die Gummi-Ringe oder Gummibeschichtungen in den Schraubverschlüssen spröde werden und nicht mehr richtig verschließen; der Inhaltsstoff muss dann ebenso wie der aus Glasbruch beseitigt werden. Das Rauschen oder ein "Ploppen" beim Aufmachen der Gläser sagt Ihnen, ob alles in Ordnung ist. Wenn Sie es selbst machen wollen, finden Sie im Becker Joest Volk Verlagsbuch "Hausmarke" viele Ideen, unter anderem zur Herstellung und Vorbereitung von Leberwurst: Zubereitung: Zubereitung: Inhaltsstoffe (für 6 Gläser à 250 ml): Mit dem Fleischwolf: Die Kalbsleber waschen und in Gulaschwürfel würfeln, den Fettspeck in kleine Stückchen zerkleinern.

Beide wechselseitig durch den mit der Feinscheibe ausgestatteten Wolf hindurch verdrehen. Man muss ohne Hackfleisch einen vertrauenswürdigen Fleischer darum beten, aber ohne die Frühlingszwiebel. Man kann die Lunge auch zusammen mit der heimischen Lauchzwiebel im Rührgerät schneiden, dann ist die Lauchwurst nicht ganz so gut, aber auch gut schmeckend.

Legen Sie die Gläser in eine große, feuerfeste Schüssel und gießen Sie so hoch wie möglich in kaltem Nass. Im abgeschalteten Ofen die Gläser vollständig abkühlen und die Temperatur konstant halten. Tipp: Wenn die Lider beim öffnen der Gläser platzen, ist die Brühwurst gut gekocht und keimfrei desinfiziert. Unabhängig davon, ob die Leberwürstchen in Ordnung sind, werden Sie immer das Aufplatzen des Deckels vernehmen.

Die im Glas eingelegte Leberbrät kann bis zu einem halben Jahr gekühlt werden. Meine hausgemachte Brühwurst war nicht so fein mit Eier und Roux, diese Inhaltsstoffe fehlte übrigens bei mir.

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