Wellenschliff

Zackenschneide

mw-headline" id="Weblinks[) Weblinks ">Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Wellenschleifen ist das Schleifen von Messerblättern mit Sägezahn. Ein namhafter Besteckhersteller aus Solingen erwarb dann eine Patentlizenz und brachte diese Version unter dem Namen "Kullenschliff" auf den Markt. In der Folgezeit wurde die Marke auf den Markt gebrach. Die Firma Franz Güde, deren Ziel es war, die Schneidfähigkeit von Schneidwerkzeugen zu verbessern, sah in diesem Patentverfahren keinen echten Erfolg und dachte darüber nach.

Weil die Schnittkante immer mit der bisher üblichen Verzahnung durchgebrochen wurde, steckte er die "Hohlräume" in die Schnittkante, so dass die Schnittkante von der Längsseite her betrachtet wellig war. Dies war die Geburtsstunde der Wellenschliffkante, aber es gibt keine Hinweise darauf, wer diesen Begriff zum ersten Mal verwendet hat. Im Streitfall zwischen dem Konzessionär und Franz Güde kam es zu einem Kompromiss, bei dem der Konzessionär Franz Güde erlaubte, seine eigene Produktion und Vermarktung zu betreiben.

Bis zum Patentablauf haben sich alle anderen Messathersteller beim Wellenschliff zurückgehalten, weil sie fürchten mussten, vom Lizenzpartner verfolgt zu werden.

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Wellenschleifen ist das Schleifen von Messerblättern mit Sägezahn. Ein namhafter Besteckhersteller aus Solingen erwarb dann eine Patentlizenz und brachte diese Version unter dem Namen "Kullenschliff" auf den Markt. In der Folgezeit wurde die Marke auf den Markt gebrach. Die Firma Franz Güde, deren Ziel es war, die Schneidfähigkeit von Schneidwerkzeugen zu verbessern, sah in diesem Patentverfahren keinen echten Erfolg und dachte darüber nach.

Weil die Schnittkante immer mit der bisher üblichen Verzahnung durchgebrochen wurde, steckte er die "Hohlräume" in die Schnittkante, so dass die Schnittkante von der Längsseite her betrachtet wellig war. Dies war die Geburtsstunde der Wellenschliffkante, aber es gibt keine Hinweise darauf, wer diesen Begriff zum ersten Mal verwendet hat. Im Streitfall zwischen dem Konzessionär und Franz Güde kam es zu einem Kompromiss, bei dem der Konzessionär Franz Güde erlaubte, seine eigene Produktion und Vermarktung zu betreiben.

Bis zum Patentablauf haben sich alle anderen Messathersteller beim Wellenschliff zurückgehalten, weil sie fürchten mussten, vom Lizenzpartner verfolgt zu werden.

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