Wellensittich

Budgie

Die Wellensittichart (Melopsittacus undulatus) ist eine Vogelart, die zur Familie der eigentlichen Papageien (Psittacidae) gehört. Damit Wellensittiche artgerecht gehalten werden können, muss man ihnen Platz, soziale Kontakte und artgerechtes Futter bieten. Die Wellensittiche braucht etwas für eine artgerechte Haltung. Artengerechte budgerarische Haltung | Rechtliche und nützliche Hinweise auf die Haltung von Budgerigars in der Wohnung und außerhalb. Nur einen Teelöffel voll mit einer Samenmischung pro erwachsenem Wellensittich füttern.

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Die Wellensittichart (Melopsittacus undulatus) ist eine Vogelspezies, die zur Gruppe der heutigen Papageienzüchter ( "Psittacidae") auftritt. Das Geschlecht ist gleichfarbig, die Jungvögel gleichen den erwachsenen Voegeln. Budgerigars sind die am meisten vorkommenden Papageienarten Australiens im offenen Gelände, die Frequenz ist jedoch aufgrund der ungleichmäßigen Klimabedingungen regional unterschiedlich. Budgerigars bewohnen in ihrem naturbelassenen Ausbreitungsgebiet teilweise sehr große Schwärme.

Budgerigars sind in klimagünstigen Gebieten Standbeine. Die Wellensittich werden in Europa seit 1840 als Schmuckvögel geführt. Der Wellensittich ist heute die wohl am meisten besuchte Papageiart in Deutschland. Die wildförmigen, abweichenden Rassenformen haben eine Vielzahl von Größen-, Farb- und Gefiedereigenschaften. Nunensittiche der Spielform sind etwa 18 cm lang[1] und zeigen keinen bemerkenswerten Geschlechtsdimorphismus. In der Regel handelt es sich dabei um einen Fall von Sucht.

2 Die Frauen sind etwas schwerwiegender und haben ein Gewicht zwischen 24 und 40 g, während die wilden Männer zwischen 22 und 32 g haben. 1] Die Geschwister ließen sich vor allem anhand der Wachsfarbe der Haut differenzieren, d.h. bei den Männern in der Wildart und bei den Frauen in der Braunheit.

Die Wellensittich besitzt eine glänzend grÃ?ne Grundfarbe, die von einem schwarzem Cross-Banding, den namengebenden Wogen Ã?berlagert wird. Die Wellenstruktur ist auf Vorder- und Rückseite sehr dünn und verwandelt sich in weite Querbänder an den Flügel-Decken. Die Jungvögel sind zusammengenommen etwas stumpfer als die erwachsenen Vögte. Das Wellenbild fängt damit an, dass sie bereits auf der Vorderseite und Vorcheitel liegen.

Von den erwachsenen Budgerigars unterscheidet man sie durch eine rosa-violette Farbe der Wachshülle, einer dunklen Augenhülle und der Iris. Bei den im Schwarm pärchenweise vorkommenden Budgerigars handelt es sich um Höhlenzüchter, die, wie fast alle Vogelarten, Holzhöhlen ausnutzen. Mit 3 bis 4 Monate erscheinen die ersten ausgewachsenen Samenzellen mit Wellnessittichmännchen. 19] Im Lebensalter von 50 Tagen werden erste Begegnungen mit anderen Budgerigars angestrebt, mit 70 Tagen tauchen Vorlieben für neuere Kooperationen auf, mit 105 Tagen ist die Partnerbildung abgeschlossen.

29 ] Ob Budgerigars mit demselben Tier ein Leben lang gepaart werden, ist kontrovers. Nach älterer Literatur liegt das maximale Alter der Budgerigars in Menschenobhut zwischen 15 und 17 Jahren. 47] 1926 wurde der D. W.V. als erster deutschsprachiger Sonderverein für Knospenzüchter als Teilbereich des Austauschzentrums für Vogelfreunde und Züchter in Deutschland gegründet.

48] In der Zuchtstätte von Carl Hubert Cremer und unter Teilnahme von zahlreichen anderen Züchtern aus dem Umfeld der D.W.V. konnte Hans Julius Duncker die Übertragbarkeit der Mendel' schen Vorschriften auf Budgerigars und die Hinterlassenschaft von Farbveränderungen klären. 49 ] Dies war ein bedeutender Fortschritt nicht nur für die Mutationszüchtung von Budgerigars (und anderen Papageienarten, in denen Mutationszüchtung praktiziert wird), sondern auch für die wissenschaftliche Genomik selbst.

50 ] In den 1970er Jahren folgen Studien zur Moral von Wellensittichen,[51] die in der traditionellen verhaltenswissenschaftlichen Forschung nur vernachlässigt werden. Etwas überraschend ist dieser Spätzeitpunkt, denn Carl August Bolle hatte bereits 1859 über das Intensivverhalten der Wellensittiche berichtet. Jahrgang 28, Nr. 4, 2001, S. 379-393, DOI:10.1071/WR99092. Die Domestikation des Undulatus-Papageis (Melopsittacus undulatus Gould) beginnt.

Jahrgang 7, Nr. 4, 7. Juni 1859, S. 299-308, DOI:10. 10. Eingetragen sind die Beschreibungen von Jules Delon und die Beschreibungen der ersten Zucht Deutschlands (BF02001121). Aus Enehjelm: Das Budgiebuch. Naturkunde, Umwelt, Artenschutz, Verhaltensweisen, Einstellungen, Artenselektion von Sittichen und Wildpapageien. Parey, Berlin, 1999, ISBN 3-8263-3174-5 Joseph M. Forshaw: Australian Parrots.

Jahrgang 2, Arndt-Verlag, Bretten 2003, ISBN 3-9808245-2-7 Hans Steiner: Erbstudien an Budgies. Gunvor Pohl-Apel, Roland Sossinka: Gonadenbildung in Budgerigars, Melopsittacus andulatus unter unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Jahrgang 116, Nr. 2, September 1975, S. 207-212, DOI:10.1007/BF01640956. Pohl-Apel: Geschlechtsspezifische ontogenetische Wirkung bei Männerknospen Melopsittacus plus.

Jahrgang 121, Nr. 3, Juni 1980, S. 271-279, DOI:10.1007/BF01647617. Jahrgang 20, Nr. 6, 2003, S. 855-861, DOI:10.1093/molbev/msg108. Bei Sophie M. Pearn, Andrew T. D. Bennett, Innes C. Cuthill: Ultraviolettes Sehen, Fluoreszenz und Partnerwahl bei einem Sittich-Sittich Melopsittacus undulatus. Volume 268, 2001 S. 2273-2279, DOI:10.1098/rspb.2001.1813. Otto Völker: Über leuchtende, gelb gefärbte Federn bei Wildpapageien, eine neue Kategorie von Haarfarbstoffen.

Jahrgang 85, Nr. 1, 1937, S. 136-146, DOI:10.1007/BF01905492. Pearn, Bennett, Cuthill 2001, S. 2273-2279; Odeen, Hustad 2003, S. 855-861. ? Christoph J. Butler: Wilde Perroquets in den kontinentalen Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Jahrgang 19, Nr. 2, 2005, S. 142-149, hier: Dominique G. Homberger: Funktionsmorphologische Studien zur Strahlung der Ernährungs- und Trinkweise von Nachzuchten.

Promotion an der Philosophischen Hochschule II der Uni Zürich, Bonn 1980, ISBN 3-925382-13-5, S. 80. Wyndham 1974 nach Pohl-Apel/Sossinka 1975 S. 210. ab Pohl-Apel, Sossinka 1975 S. 210. Brockway 1964 nach Pohl-Apel 1980, S. 272. ? Lantermann 1999, S. 424 f. Pohl-Apel 1978, S. 274. 11 Zusammenfassung in:

Kategorien: Papier. Jahrgang 10, 2006, S. 386-393. ? Strunden: Der Name der Papageien an sich. ? Budgerigar, Webseite VdZ.

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