Winterling

Überwinterung

Im nordbayerischen Röslau im Herzen des Fichtelgebirges begann die Firmengeschichte von Winterling. Eine der ersten Frühlingsblüher ist der Winterling. Nur viel später, in Oberbayern, habe ich verstanden, was man mit Winterlingen machen kann, oder was die Winterlinge mit einem Garten machen können.

mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Winterlinge sind eine der ersten Pflanzensorten im Jahr, die sowohl Nektare als auch Blütenstaub produzieren. Erhöht sich die Lufttemperatur an hellen Sommertagen auf 10 bis 12 C, kann man dort die ersten Bienenansätze nachweisen. Das Ursprungsgebiet des Überwinterers erstreckt sich von Südostfrankreich über Italien und Ungarn bis nach Bulgarien und in die Türkei, wo der Überwinterer vor allem in Feuchtlaubwäldern sowie in Büschen und Weingärten auftritt.

Winterling ist ein Neuling in West- und Mitteleuropa sowie in Nordamerika. Am besten lebt der Winterling auf ernährungsreichen, losen lehmigen Böden und im halbschattigen statt im Volllicht. In der zweiten Jahreshälfte des XVI Jahrhundert wurde die Nutzung des Setzlings als Schmuckpflanze im angelegt. Der Winterling wurde in den ersten drei Dekaden des XVII. Jh. in den Pflanzenlisten der verschiedenen Gartenanlagen gelistet.

Diese Pflanzensorte wurde Ende des achtzehnten Jahrhundert bekannt, als großzügige Parks in der Landschaft in Mode gekommen sind. Für die Transplantation auf ausgedehnten Weiden war der Winterling gut geeignet. Verteilungskarte der acht und neun Winterlollipoparten in Europa und Asien. Das Winterling ist beim Konsum toxisch, besonders das Wurzelstock ist sehr toxisch.

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