Zerstäuberdüse öl

Düsenöl

Beim pneumatischen Zerstäuberdüsen dient die Zufuhr von Luft oder Gas dazu, den Flüssigkeitsstrom zusätzlich in feinste Tröpfchen zu zerreißen. Pneumatische Zerstäuberdüsen Dieses Zuführen oder Mischen kann innerhalb oder außerhalb des Dosenkörpers stattfinden. Sie sollten die Innenmischung vorziehen, wenn Wässer oder niedrigviskose Materialien oder Materialien kontaminationsfrei zerstäubt werden sollen. Das Außengemisch ist besonders geeignet zum Zerstäuben von viskosen oder zur Verunreinigung neigenden Materialien. Feinzerstäubung mit Wind oder Wetter.

Internes und externes Mischen von Materialien.

Einsatzgebiet: Luftfeuchtigkeit, Klimatisierung, Zerstäubung von viskosen Materialien, Gewebebefeuchtung, Produktbefeuchtung,......... Innerer Medienmix. Einsatzgebiet: Schmieren und Kühlen, Luftbefeuchten.

Einstoff-Druckd. C3.BCsen">Einstoff-Druckdüsen[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Bereich Zerstäubungstechnologie ist eine Fachrichtung der Maschinenverfahrenstechnik und befasst sich mit der Zerstäubung, d.h. der Trennung von Fluiden, Suspensionen oder Dispersionen in feinen Tröpfchen. Eine ideale Sprühung ist nur aus Tröpfchen mit gleichem Querschnitt aufgebaut, was als monodisperses Sprühbild bezeichnet wird. Mit laser-optischen Verfahren werden in der Anwendung reale Korngrößenverteilungen an Stutzen und Atomisatoren gemessen.

Allerdings wird sehr wenig ein reines monodisperges Sprühbild auftritt. Je nach Energieversorgungsart werden die zur Atomisierung verwendeten Stutzen und Atomisatoren in verschiedene Kategorien unterteilt. Bei diesem Düsendesign wird ausschliesslich die Bewegungsenergie eines Flüssigkeitsstrahls oder einer Flüssiglamelle verwendet, die aus einer Düsenöffnung zur Atomisierung austritt. Zu diesem Zweck wird die Füllflüssigkeit mit einer Differenzdruckdifferenz unter Druck gesetzt ?{\displaystil \Delta }p.

Durch die turbulente Anströmung löst sich der entstehende Flüssigstrahl oder die Schaufel in einzelne Tröpfchen auf und formt ein Nebel. Wie schnell die aus der Düsenöffnung strömende Flüssigkeiten austreten, ihre Umrisse und das entstehende Tropfengrößen-Spektrum sind von einer großen Anzahl von Einflussfaktoren abhängig. Unter anderem spielt die Differenzdruckdifferenz, die Rheologie und die Geometrie der Düse selbst eine große Bedeutung.

Das Sprühen mit Einkomponenten-Druckdüsen ist immer dann schwierig, wenn kleine Mengenströme von höherviskosen Medien in feine Tröpfchen verdüst werden sollen. Dabei muss der geringste Durchflussquerschnitt innerhalb der Düse, der in der Regel der Düsenauslass ist, verhältnismäßig gering sein. Meistens ist es dann nicht mehr möglich, ein Spray mit dünnen Tröpfchen zu produzieren.

Ein weiterer dimensionsloser Parameter bezeichnet das Zerlegen von Flüssigkeitsdüsen oder Schaufeln in Tröpfchen. Dies ist die Ohnesorge-Zahl Oh, ein aus der Düsenöffnung kommender Laminarstrahl löst sich unter gewissen Umständen in etwa monodisperse Dropen auf. Von besonderem Interesse ist dabei die Tatsache, dass sich hochviskose Fluide in besonders feine Tröpfchen auflösen.

Der Grund dafür ist, dass der Flüssigstrahl aufgrund der effektiven Beschleunigung durch die Schwerkraft mit zunehmendem Abstand zur Düsenöffnung immer stärker wird. Fällt dieser dünnflüssige Strahl aus, führt dies zu dementsprechend kleinen Tropfendurchmessern. Die Tröpfchengröße für niedrigviskose Medien kann in guter Annäherung errechnet werden, x?,89?d{\displaystyle x\ca 1,89\cdot d}, wo d in diesem Falle den Düsendurchmesser der Düsenöffnung ausmacht.

Bei der Zersetzung höherviskoser Medien sind auch die entsprechenden Rheologieeigenschaften zu beachten. ds{\displaystyle d_{s}} bezieht sich auf den Strahlendurchmesser an der Zerfallsstelle. Perforierte Bleche mit definiertem Bohrungsdurchmesser bieten ein fast monodisperse Tropfengrößen-Spektrum, das in etwa den Naturregenereignissen korrespondiert. Durch die Düsenöffnung tritt ein dichter Flüssigstrahl aus. Die schnelle Auflösung des Flüssigkeitsstrahls und damit die Bildung von feineren Tröpfchen kann erreicht werden, indem die eingebrachte FlÃ?ssigkeit oft bereits innerhalb der DÃ?

Dabei bilden sich verhältnismäßig große Tröpfchen. Es bilden sich verhältnismäßig kleine Tröpfchen. Es bilden sich feinste Tröpfchen. Ob durch besondere Verwirbler im Inneren der Düse oder durch Tangentialeinlässe in die sogenannte Wirbelkammer, es wird sichergestellt, dass die Füllung nicht den gesamten Düsenauslassdurchmesser auffüllt. Dadurch entsteht eine verhältnismäßig dünnflüssige Lamelle, die sich in kleine Tröpfchen auflöst.

Dadurch wird die Tendenz zum Verstopfen der Stutzen bei verunreinigten Medien auf ein Minimum reduziert. Für die HKD ist die Berechnung des Volumenstromes als Funktion der Differenzdruckdifferenz ?{\displaystyle \Delta }p und der Konzentration und Viscosität der Füllflüssigkeit komplex. Bei gleichen Einsatzbedingungen und gleichbleibender Flüssigkeitsrheologie erzeugen die meisten Lamellenbildnerdüsen wesentlich genauere Tröpfchen als Strahl- und Turbulenzedüsen.

Mit diesen Düsentypen fungiert ein mit hohen Geschwindigkeiten fließender Massenstrom aus Gasströmen oder Dampf als Energieversorger für den Atomisierungsprozess. Dies hat den Vorzug, dass im Vergleich zu Einzelsubstanz-Druckdüsen auch kleine Volumendurchflüsse von hochviskosen Medien zu einem kleinen Tropfengrößenbereich zerstäubt werden können. Das Massenflussverhältnis ?{\displaystyle \mu } zwischen dem Erdgas und der Flüssigphase ist dabei von großer Bedeutung.

Die produzierten Tröpfchen neigen dazu, mit steigender Belastung feiner zu werden. Durch die Zerstäubung der zu zerstäubenden Flüssigkeiten und des Gases entsteht eine Interaktion nur außerhalb der Düsendüse. In der Mitte der Spritzdüse tritt die FlÃ?ssigkeit fast ohne Druck aus. Dadurch entsteht ein negativer Druck in der Nähe der Düsenöffnung, der die Flüssigkeiten auf der Vorfilmoberfläche als Folie verteilt.

Diese Dünnschicht begegnet dem mit Hochgeschwindigkeit strömenden Gasstrom und wird in feine Tröpfchen unterteilt. Mit diesen Düsenausführungen wird bereits innerhalb der DÃ??se ein Zweiphasengemisch hergestellt. Tröpfchen mit einem kritischem Querschnitt sind weiter fragmentiert und führen zu einem erhöhten Anteil an Feintröpfchen im Sprühstrahl.

Die rotierenden Sprühgeräte gehören zur Kategorie der mechanischer Sprühgeräte. Ein rotierender Teller oder ein Becherglas wird fast ohne Druck der Flüssigkeiten ausgesetzt. Aufgrund der Haftungsbedingungen wird die FlÃ?ssigkeit zur Kante hin beschleunig. Je nach Einsatzbedingungen bilden sich individuelle Flüssigfilamente oder eine Schaufel. Sie zersetzen sich in Tröpfchen in einem gewissen Abstand vom Randbereich des Sprühmittels.

Rotierende Zerstäuber werden als praktisch verstopfungsarm angesehen, da keine problematischen Schnitte benötigt werden. Deshalb werden sie oft zum Vernebeln von Suspendierungen verwendet. Es ist besonders bemerkenswert, dass sie unter gewissen Bedingungen in der Regel ein fast monodisperges Sprühbild abgeben können. Mit der zusätzlichen elektrostatischen Führung der Tröpfchen wird der unerwünschte Overspray-Effekt auf ein Minimum reduziert.

Die Zerstäubung von Fluiden - Sprühdüsen in Wissenschaft und Technik Experten-Verlag, Rennbingen 2016, ISBN 978-3-8169-3359-5 Günter Wozniak: Zerstäubungstechnik: Grundlagen, Prozesse, Ausrüstung.

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