Zitronenpresse

Zitruspresse

Ein Zitronenpresse ist ein Küchengerät zum Auspressen von Saft aus Zitrusfrüchten wie Zitronen oder Limetten. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Ein Zitronenpresse ist ein Haushaltsgerät zum Pressen von Zitronensaft aus Zitronenfrüchten wie Zitrone oder Limette. Vielfältiger ist die Citruspresse, mit der auch grössere Obstsorten wie Apfelsinen, Gräberfrüchte und Gräberfrüchte gepresst werden können, oft mit austauschbaren Kegeln. Allerdings beruht dieses Produkt auch auf dem viel älterem Funktionsprinzip der Zitronenpresse. Der Körper von Citrusfrüchten hat einen sehr großen Wasseranteil.

Aus den nur von dünner Schale eingeschlossenen Abschnitten und den Safttuben kann der Saft bei niedrigem Unterdruck leicht herausgedrückt werden. Aus diesem Grund kann Citronensaft ganz unkompliziert gewonnen werden, indem die Hälfte der Zitronen von Hand gepresst wird. Es ist jedoch wirtschaftlicher, zu diesem Zweck eine Zitronenpresse zu verwenden. Limonensaft wird in der ganzen Welt zum Garen und Herstellen von Gerichten verwendet.

Trotzdem wurden die Zitrone lange Zeit nur von Menschenhand gepresst. Die Zitronenpresse kann nur bis in das früheste Viertel des achtzehnten Jahrhunderts zurückverfolgt werden. Mehr als 300 Patentanmeldungen für neue Zitruspressen waren bis Ende 2007 eingegangen. 1 Die Zitronenpresse ist für den Einsatz im Haus oder in der Gemeinschaftsverpflegung vorgesehen. Es gibt kleine, praktische Geräte, die mehr Kraft erfordern, voluminösere Geräte, die mit weniger Kraft betrieben werden können, oder elektrische Geräte.

Wahrscheinlich haben sie nicht notwendigerweise eigens hergestellte Zitronenpressen verwendet, sondern lediglich die bestehenden Kartoffelpresse für Zitrone. Das deutet ein Angebot von Die Küche in der Freizügigkeit von Jeremias Gotthelf aus dem Jahr 1850 über die Kundschaft von etwas zweifelhaften reisenden Händlern an: "Diese armseligen Teufel findet man oft auf solchen MÃ??rkten wie den Citronen zu S. im B.: Dort werden sie dreimal gepresst, zum ersten Mal mit dem DÃ?

"6 "6] Dieses Angebot verdeutlicht, dass das maschinelle Pressen dem manuellen Pressen letztendlich vorzuziehen ist. Das Spektrum reicht vom kleinen Tischmodell, mit dem individuelle Zitronenscheiben über ein Becherglas oder eine Schale ausgepresst werden können, bis hin zum mechanikbehafteten Gerät, das mit Schraubklemmen sicher am Kühltisch oder der Ladentheke fixiert ist.

Auffallend ist, dass nahezu alle diese Patentschriften nur auf die Zitronen- oder die Zitrushälfte drücken, ohne dass die Zitrushälfte gedreht wird. Bei den Patenten bestehen Unterschiede vor allem in den unterschiedlichen Wirkungsmechanismen, durch die dieser Einfluss auf die Früchte ausübt wird. Danach redeten sie über die Zitronenpresse aus Kristallglas, das "Ei des Kolumbus", wie er es ausdrückte.

Man konnte den Daumenkram haben, und die Hälfte des Saftes verblieb in der Limone, und die überflüssigen Samen waren im Glas. Aber jetzt, mit der Glas-Zitronenpresse für 50 Pints, läuft der Fruchtsaft wie ein klarer Strom in den unteren Kanal, während die überflüssigen Samen im unteren Kanal aufliegen.

Erst jetzt konnten ein Wucher und eine Kokosnuss sagen: "Ich habe ihn wie eine Ziege herausgedrückt! "In der 1900 erschienenen Prosaskizze von Flirt hat Peter Altenberg den Hauptdarsteller zu seiner Geliebten gesagt, dass die kleinen Zitronenpresse aus gepresstem Glas, die Ende des neunzehnten Jahrhundert als Küchenutensilien für den häuslichen Gebrauch auftauchte, nicht nur beeindruckend schlicht funktionierte, sondern auch preiswert und für jeden erschwinglich war.

In dem 1850 erschienenen Rezeptbuch Das Heimwesen von Maria Susanne Kübler steht daher auch: "Um den ganzen Fruchtsaft aus einer Limone zu beziehen, wird die geschälte Limone zerlegt, längs in jedes Teil geschnitten und herausgedrückt. Werden dagegen Querschnitte hergestellt, bleiben die meisten Fruchtzellen unversehrt und es wird sehr wenig Frucht gewonnen.

In letzter Zeit hat es keinem Haushalt an der kleinen, gläsernen, exquisiten Zitronenpresse gefehlt. "Dieses Glas "Ei des Kolumbus" war die erste Zitronenpresse außerhalb der Türkei, mit der nicht nur Zitrone ausgepresst werden konnte, sondern auch der letzte Tropfen Saft durch Drehen der Zitrone auf einem gerippten Zapfen aus der Obstgrube herausgedrückt werden konnte.

Grundsätzlich ist dieses Konstruktionsprinzip bis heute erhalten und verkörpert die wörtliche Zitronenpresse, ein Terminus, der im wahrsten Sinn des Wortes auch Bauten wie die St. Angelbert-Kirche des Baumeisters Dominikus Böhm in Köln-Riehl,[13] die Kuppelfassade der Dresdener Kunstanstakademie von Constantin Lipsius,[14] das Turmende der Benthan-Kirche von Zweck&Voigt in Leipzig oder die Marmorhüte (Lemon Squeezer Hats) der Neuseeland-Armee [15] eindrucksvoll wiedergibt.

Noch heute werden in einer Variation dieses Meistermodells Zitruspressen aus unterschiedlichen Materialen hergestellt. Im Prinzip üben alle Modelle der Zitronenpresse auf die Früchte aus, so dass die Schalen, die den Fruchtsaft in der Ware halten, aufspringen können und der Fruchtsaft auslaufen kann. Der Zitronenpresse selbst muss diesem Stress standgehalten werden, weshalb weiches, leicht verformbares Material nicht geeignet ist.

Aufgrund des stark sauren Zitronensaftes sind nur säurefeste Stoffe geeignet. Abhängig vom jeweiligen Produkt wird die ganze nicht geschälte Obstsorte, eine Zitrone oder eine Zitronenscheibe gekeltert. Zitronenzange oder Drücker, Hebelpresse und kleine Presse für Einzelscheiben erzeugen ausschliesslich mit dem angewandten Pressdruck den Zitronensaft. In der Zitronenzange wird die FRÜCHTE in einem Speicher oder einer Hemisphäre mit einem zylindrischen, konischen oder halbkugelförmigen Pendant in einer Zangenart zusammengepresst, so dass der Fruchtsaft durch Öffnungen im Speicher austritt.

Das Saatgut und die Pulpa werden im Inneren gehalten. Die Freisetzung des Saftes erfolgt auf der Rückwand der Zitrone, so dass der Fruchtsaft entlang der Außenseite der Zitrone strömt. Der Fruchtsaft absorbiert auch die ätherischen Fette der Haut. Der Hebel einer Hemisphäre, die von oben auf die auf einem Zapfen sitzende Zitrone drückt, zerkleinert das Fleisch.

Die austretenden Säfte werden durch einen Filtersieb oder ein Seiher vom Fleisch und den Samen getrennt. Auch kleine Zitrone Pressen zur Entsorgung von einzelnen Zitronenscheiben arbeiten nach dem Vorzangenprinzip. Die Zitronenscheibe befindet sich in einem kleinen Behälter in Längsrichtung, ein zungenförmiges Pendant presst von oben auf das Fleisch und der Juice tritt aus den Öffnungen unter dem Scharnier aus.

Auf dem anderen Model befindet sich das Zitronenschnitzen in Querrichtung in einer Pinzette, die aus zwei schaufelförmigen Abschnitten zusammengesetzt ist, deren Schaufelsaft an den Schaufelseiten abläuft. In diesem Verfahren, das sich für den häuslichen Gebrauch etabliert hat, wird der Fruchtsaft aus der Halbfrucht durch Hin- und Herdrehen auf einem kugelförmigen Konus, dessen Fläche eine längsgerippte Struktur aufweist, gewonnen.

Im Falle von Maschinen mit mechanischem oder elektrischem Antrieb rotiert der Konus unter der Obstsorte. Über die Längsnuten fließt der Fruchtsaft in einen Auffangbehälter. Im Gegensatz zu Druckpressen, die nur durch Drücken arbeiten, werden bei diesem Arbeitsprinzip die das Fleisch der Früchte umgebenden Schalen durch die Rotationsbewegung über den Rippenkegel aufreißen. Zusammen mit dem geforderten Kontaktdruck entweicht der Fruchtsaft leicht.

Der Nachteil dieses Modells ist, dass Samen und Zellstoff nicht zurückbehalten werden und der sauren Zitrussaft nahezu unweigerlich durch die Hand des Anwenders abfließt. Die Zitronenpresse, bei der sich der Zapfen unter der Limone bewegt, ist weniger kräftezehrend. Mit einer handbetriebenen Vorrichtung wird die Betätigung einer Handkurbel maschinell auf den Konus so gesteuert, dass er sich mitdreht.

In Elektrozitronenpressen wird der Konus von einem E-Motor - oft einem Synchronsynchronmotor - über ein Reduktionsgetriebe mitgenommen. Der Drehvorgang beginnt, wenn eine Hälfte der Frucht auf den Konus aufgedrückt wird. Ganz anders die sogenannten Zitronenausgießer: Es handelte sich um kantige Rohre, in der Regel aus Blech, manchmal auch aus Plastik, mit Bodenschlitzen, die vollständig zu einer ganzen Limone verarbeitet wurden.

Das Rohr kratzt mit seinen Schneidkanten an den Schalen im Inneren der Limone. Wenn man die Limette nun von alleine drückt, entweicht der Fruchtsaft an der Punktionsstelle des Metallrohres. Der Zitronensaft und der Ausguss können einige Tage im Kühlraum gelagert werden. Kleine halbe Limonen oder Limonen werden in der Küche manchmal in Papiertüten (alternativ Papierhandtücher) verpackt und geknotet.

Der Gast kann den Fruchtsaft von Geisterhand pressen; Fleisch und Samen bleiben intakt. flirten. im Rahmen des Projekts Gutenberg-DE Die Zitronenpresse aus Gläsern taucht auch in einer weiteren Erzählung von Altenberg auf: "Warum gibt es keinen Innovator, keinen Revoluzzer, keinen Initiator und keinen Jungen-Scout unter den Eigentümern von Restaurants und Cafés? Ein Beispiel: eine Zitronenpresse mit Ihrem Kaffee zu besorgen, um den wertvollen Zitronensaft sofort und komfortabel zu entfernen?!

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